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Der Dritte Weltkrieg 3.: Ebene

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Nach den für die sowjetischen Angreifer so erfolgreichen morgen- und Mittagsstunden standen ihre vordersten Spitzen am Nachmittag des ersten Gefechtstages bei der Kleinstadt Vechelde, ca. 30km östlich von Hildesheim. Blick nach Osten entlang der B1. Im Vordergrund Bettmar und der Unsinnbach, im Hintergrund Vechelde. Beiden Seiten war klar, dass das heutige Tagesziel Hildesheim lautete. Die Rote Armee massierte ihre Panzerkräfte um mit einem massierten Stoß über die flache, offene Ebene die Stadt bis zum Abend zu erreichen. Die Bundeswehr wollte um jeden Preis den Zugang zur Stadt entlang der B1 halten und hatte dazu mehrere Verteidigungslinien aufgestellt. Würden sie halten...? Vorderste sowjetische Spitzen bei Vechelde und dem Dorf Siersse Die erste Verzögerungslinie der Bundeswehr wird schnell überrollt. Massive Panzerkräfte sammeln sich südlich der B1 bei Vallstedt Die zweite Verzögerungslinie. Grenadiere und Spz Luchs stemmen sich gegen den Feind. Wer kann diese rote Lawine stoppen...

Der Dritte Weltkrieg ... 2. Kanal

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Nach den Anfangserfolgen bei Königslutter stießen die Hauptkräfte des Warschauer Paktes schnell bis nach Braunschweig vor. Die Stadt wurde allerdings nicht direkt angegriffen, sondern vielmehr von den vordersten Kräften umgangen und für die folgenden Truppen zurückgelassen. Auf ihrem Weg nach Hildesheim die B1 entlang lag nun ein natürliches Hindernis, der Stichkanal Salzgitter. Aufgrund der überwiegend steilen Uferdes Kanals in diesem Gefechtsraum konnte er nur durch Infanterie mit Booten oder mittels Pionierbrücken überwunden werden. Der Auftrag war somit klar: Es mussten möglichst viele Brücken und Übergänge über den Kanal genommen werden, bevor sie von den verteidigenden Bundeswehreinheiten gesprengt werden würden...  Blick ins Gelände: Verlauf des Stichkanals nach Norden, im Vordergrund die A39. Blick ins Gelände: Fußgängerbrücke bei Beddingen, im Hintergrund ist die Autobahnbrücke zu erkennen.  Keine leichte Aufgabe für beide Seiten. Die Bundeswehrkommandeure planen ihre...

Der Dritte Weltkrieg ... 2. Kanal

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Nach den Anfangserfolgen bei Königslutter stießen die Hauptkräfte des Warschauer Paktes schnell bis nach Braunschweig vor. Die Stadt wurde allerdings nicht direkt angegriffen, sondern vielmehr von den vordersten Kräften umgangen und für die folgenden Truppen zurückgelassen. Auf ihrem Weg nach Hildesheim die B1 entlang lag nun ein natürliches Hindernis, der Stichkanal Salzgitter. Aufgrund der überwiegend steilen Uferdes Kanals in diesem Gefechtsraum konnte er nur durch Infanterie mit Booten oder mittels Pionierbrücken überwunden werden. Der Auftrag war somit klar: Es mussten möglichst viele Brücken und Übergänge über den Kanal genommen werden, bevor sie von den verteidigenden Bundeswehreinheiten gesprengt werden würden...  Blick ins Gelände: Verlauf des Stichkanals nach Norden, im Vordergrund die A39. Blick ins Gelände: Fußgängerbrücke bei Beddingen, im Hintergrund ist die Autobahnbrücke zu erkennen.  Keine leichte Aufgabe für beide Seiten. Die Bundeswehrkommande...