Donnerstag, 2. Juli 2015

Warhammer - Age of Sigmar

Nun ist die Katze aus dem Sack. So gut wie alles scheint über die Neuerfindung von Games Workshops Fantasy-Reihe, Age of Sigmar, bekannt zu sein.


Es wird ein völlig anderes Spiel werden als das alte Warhammer Fantasy war, ein Skirmisher, der wohl aber nach skalierbar ist, ähnlich wie man das von Warmachine / Hordes kennt - oder auch von Warhammer 40K, wenn man da mal die Skalierung vom Normalen Spiel zum Armageddon sieht.
Die alte Welt ist über den Jordan, alles Neu macht in diesem Fall nicht der Mai, sondern der Juli.

Mittwoch, 1. Juli 2015

Besucht uns auf dem Spielzug Hannover am 05. September!

Spichern 1870 

(Spielsystem: Grand Tactical Rules 6mm)


„Der Feind ist in vollem Abzuge, wir fassen ihn noch und wollen ihm eine Lektion erteilen. 
Mehr als ein Avantgardengefecht wird ja wohl nicht herauskommen, aber etwas ist besser als nichts, und genug, um einen partiellen Vorteil zu erringen. Das hebt den ohnehin so famosen Geist unserer Truppen noch mehr. 

Also, mit Gott, lieber General! Greifen Sie an!“
(General Kameke an seinen Brigadekommandeur)


Am 6. August 1870 entbrannte bei Spichern eine unerwartete Schlacht um den Roten Berg nahe Saarbrücken. Was ein kleines Geplänkel werden sollte entwickelte sich zu einem dramatischen Ringen zwischen nahezu 45.000 Soldaten. Können die zahlenmäßig überlegenden Franzosen die erst im Anmarsch befindlichen Preußen schlagen, oder können die überraschend angreifenden Deutschen ihre Vorteile nutzen?

Findet es heraus und nehmt das Schicksal selbst in Eure Hand - auf dem Spielzug Hannover am 05. September.
Wir freuen uns auf Euch!

Dienstag, 23. Juni 2015

Was wurde eigentlich aus ... Warmachine?

Kennt Ihr das?

Ihr habt tausend tolle Spielsysteme und bemalte Armeen zu Hause und irgendwann fällt euch auf, dass Ihr das eine oder andere System schon Monate (Jahre!) nicht mehr gespielt habt?
Also, fangen wir nochmal vorne an - mit dem Wiedereinstieg ins Warmachine-Universum!

 

Donnerstag, 18. Juni 2015

WSS - Waterloo Bundle

Zum Gedenken an die Schlacht von Waterloo gibt es vom WSS Magazin ein ganz besonderes Angebot: Drei ausgaben (Schwerpunktthemen Waterloo, Quatre Bras und Ligny) kostenlos zum Herunterladen. Wer da nicht zugreift, ist selbst schuld!



Donnerstag, 11. Juni 2015

P-47 Thunderbolt (15mm Flames of War)

Heute habe ich mal etwas besonderes für Euch:
Einen Schritt für Schritt - Baubericht einer P-47, die ich im Kundenauftrag bemalt habe. Der Kunde wollte gern ein Flugzeug haben, dass vom Kampf gezeichnet ist, also nicht Fabrikneu aussieht. Da ich nicht so weit gehen wollte, Einschusslöcher in das Resin zu bohren, die meiner Meinung nach auch ein klein wenig ZU viel wären, entschied ich mich dazu, das Flugzeug so zu gestalten, als wäre es täglich im Einsatz, also ordentlich verdreckt von Auspuff / Turbolader / Waffen und einige der Aluminiumplatten farblich abzugrenzen, was man bei "echten" Flugzeugen auch oft sieht, wenn hier und da mal eine Platte ausgetauscht wurde.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!

 Also, fangen wir an: Die Thunderbolt ist zusammengebaut und soweit entgratet, wie es das brüchige Resin (meiner Meinung nach das schlechteste Material, aus dem man ein Flugzeugmodell machen kann) eben zulässt.
 Das Flugzeug wurde grau grundiert.
 Um ein wenig Farbmodulation rein zu bringen und den "Abnutzungseffekt" zu verstärken, wurden sämtliche Linien dunkel nachgezogen.
 Jetzt kommt Farbe ins Spiel: Das Flugzeug wurde komplett in Silber angesprüht. Auf der Oberseite ist das sog. Pre-Shading fast komplett verschwunden, da ich hier mehr Farbe aufgetragen habe. Dies ist aber beabsichtig, da ich ja noch die eine oder andere Aluminiumplatte "austauschen" werde.
 Hier erklärt es sich dann: die eine oder andere Platte wurde farblich abgegrenzt, um ein wenig Abwechslung zu schaffen.
 Das Silber ist fertig, kümmern wir uns nun um das Rot. Der Kunde wollte die Bemalung des Fliegers gern so haben, wie auf der Verpackung, also wurde die Nase in Rot getaucht.
 Bomben und Motor wurden mit einer dunkleren Farbe bemalt.
 Der Blendstreifen wurde bemalt. Wenn das Ergebnis nicht 100%ig gerade ist, ist das gar nicht weiter schlimm, das Flugzeug soll eh abgenutzt aussehen und das unterstützt nachher den Look.
 Grundfarbe für die Cockpithaube.
 Nachdem die Farben nun soweit waren, bekommt das Modell eine Versiegelung mit Klarlack, was auch die Fließeigenschaften des anschließenden schwarzen Washes deutlich verbessert. Beim Wash ist drauf zu achten, dass man immer (!!) mit dem Wind streicht, also von Vorne nach Hinten.
 Wir nähern uns dem Ende: die Decals wurden aufgetragen. 

Hier mal ein Wort der Warnung: Ich arbeite recht viel mit Decals, aber was der Hersteller hier an Qualität abliefert ist unter aller Kanone. Die Schriftzüge zerteilen sich beim Ablösen von der Trägerfolie von selbst, zudem passen die Decals nicht so auf das Modell, wie es auf der Verpackung angegeben ist. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich andere Decals genommen.
Nachdem die Decals trocken waren, jetzt der wichtigste Schritt: Das Flugzeug wurde mit reichlich Gebrauchsspuren versehen. 

Und schon sind wir fertig, ich hoffe Ihr hattet genau so viel Spaß beim Lesen wie ich beim Malen. :-)

Bis zum nächsten mal!

Thomas

Mittwoch, 10. Juni 2015

US Armored Recce Jeeps + 57mm PAK

Hier mal wieder ein Teil einer Auftragsarbeit.
Leider sind hier keine Decals gewünscht, die vor allem den Jeeps ein bisschen mehr Leben einhauchen würden, zudem wurde die Basegestaltung an die bereits bestehende Samlung angepasst - aber mit dem Ergebnis bin ich trotzdem zufrieden.








Donnerstag, 4. Juni 2015

Amerikanischer Bürgerkrieg in 15mm

Nach einiger Abwesenheit gibt es Heute mal wieder ein Lebenszeichen von mir.

In den letzten Tagen waren wir schwer mit Renovieren beschäftigt, was mit davon abgehalten hat, endlich mal ein paar Bilder von den Figuren zu machen, die ich für einen Bekannten bemalt habe. 

Es handelt sich dabei um ein paar Figuren aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg (eine Epoche, die bei mir momentan sehr hoch im Trend liegt, aber dazu an anderer Stelle mehr) von Peter Pig. 

Wie bei Peter Pig üblich, gibt es an der Figurenqualität wenig auszusetzen, einzig die Gesichtszüge sind Geschmackssache, da einige der Figuren den - ebenfalls für Peter Pig typischen - "O-Mund" haben. Mir hat das Bemalen der Figuren viel Spaß gemacht, lediglich die Banner fehlen noch, da mir die Tinte ausgegangen ist und ich erstmal neue besorgen muss, was noch ein paar Tage dauern kann. Die Basegestaltung wird vom Auftraggeber selbst durchgeführt, daher sind die Basen nur mit einer Grundfarbe bemalt. 

Gedacht sind die Figuren in erster Linie für das Regelwerk "American Civil War Wargaming" von Brian Cowan, einem sehr schnell zu erlernendem Regelwerk, welches sich sehr vielversprechend liest. Ende des Monats werden die Figuren (dann natürlich auch MIT wehenden Fahnen) übergeben und bei der Gelegenheit wird das Regelwerk ausprobiert. Ich freue mich schon drauf!

Gruß,
Thomas